Interfaces entstehen nicht durch Inspiration, sondern durch Entscheidungen
Jeder Pixel trägt eine Absicht. Jede Interaktion folgt einem Grund. Gutes Design ist kein Zufall, sondern das Ergebnis bewusster Wahl zwischen 17 möglichen Lösungen.
Kasimir Felbermayer – 14 Jahre zwischen Code und Komposition
Seit 2011 entwickle ich Interfaces für digitale Produkte, die täglich von mehr als 380.000 Menschen genutzt werden. Mein Fokus liegt auf der Schnittstelle zwischen technischer Machbarkeit und menschlichem Verhalten – dort, wo Systeme auf echte Bedürfnisse treffen und funktionieren müssen.
Jahre praktische Erfahrung in UI-Entwicklung
Projekte von Konzept bis Live-Betrieb begleitet
Aktive Nutzer in betreuten Systemen
Wie ich an Interface-Design herangehe
Design-Entscheidungen brauchen Struktur. Hier sind vier Prinzipien, die meine tägliche Arbeit prägen und in jedem Projekt zum Einsatz kommen.
Verhalten vor Ästhetik
Ein Interface muss zuerst funktionieren, bevor es schön aussieht. Ich beginne mit User-Flows, teste Interaktionsmuster mit echten Nutzern und baue erst dann das visuelle System drum herum.
Systeme statt Einzellösungen
Jede Komponente muss in 8 verschiedenen Kontexten funktionieren. Ich entwickle Design-Systeme mit klaren Regeln für Spacing, Typografie und Farbverwendung – dokumentiert und wiederverwendbar.
Performance ist Teil des Designs
Ein Interface, das 4 Sekunden zum Laden braucht, ist schlecht designt. Ich optimiere Assets, minimiere Requests und stelle sicher, dass Interaktionen unter 100ms reagieren.
Zugänglichkeit als Grundlage
Kontrastverhältnisse von mindestens 7:1, Tastaturnavigation ohne Maus, semantisches HTML – das sind keine optionalen Features, sondern die Basis jeder Implementierung.
Interesse an einer Zusammenarbeit?
Ich arbeite mit Unternehmen, die bereit sind, Zeit in durchdachte Interface-Lösungen zu investieren. Wenn Sie ein Projekt haben, das mehr als oberflächliche Politur braucht, können wir über konkrete Ansätze sprechen.
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